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Der Traum

Ein Gnadenhof und Seminarzentrum auf Basis einer Stiftung.

 

Die Stiftung

Die Stiftung sammelt das Kapital, erwirbt den Grund, baut die notwendigen Gebäude und hält eine Reserve für den Unterhalt und laufende Gehälter. Diese Stiftung existiert noch nicht, auch gibt es neben mir noch keinen weiteren Stifter. Ich bin mir jedoch sicher, dass sich im Laufe der Zeit die nötigen Stifter finden und das Rechtliche dann kein Problem sein wird.

 

Der Gnadenhof

Der Gnadenhof ist ein Platz für Tiere am Ende ihres Lebens. Tiere, die Menschen dienten, und dies jetzt nicht mehr können. Sie dürfen sich selbst sein und entschleunigen.
Der Gnadenhof ist eine GmbH im Besitz der Stiftung und wird als landwirtschaftlicher Betrieb geführt. Er ist in der Futtermittelerzeugung weitgehend autark und erwirtschaftet seinen Unterhalt über die Beträge, die ehemalige Halter bereit sind, für das Einstellen ihrer alten Begleiter zu geben.

 

Das Seminarzentrum

Im Seminarzentrum finden Veranstaltungen zu den Themen Sein, Entschleunigung, Führung aus der Mitte und Leben und Sterben statt. Zwischen den Seminaren können Gäste, auch längere Zeit, in den Unterkünften verweilen und am Leben auf dem Hof teilhaben. Das Seminarzentrum ist eine GmbH im Besitz der Stiftung und wird als Beherbergungsbetrieb/Seminarzentrum geführt. Seminarteilnehmer und Gäste, geben was sie bereit sind. Seminaranbieter bzw. Trainer erhalten keine Vergütung aber Kost und Logie.

 

Der Platz

Das Gelände wird irgendwo in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern an einem See oder nahe der Ostsee sein. Es werden etwa 100 bis 200 ha sein und es wird in the middle of nowhere liegen.
Der Platz wird ökologisch autark sein und über einen Brunnen, ein kleines Klärwerk und eine eigene Energieversorgung verfügen.

 

Die Bebauung

Es wird ein Haupthaus für die Büros, Küche und Bewirtung geben, einige Stallungen und sieben jeweils zweistöckige Blockhäuser in Holzbauart. Vier dieser Häuser sind für Gäste reserviert. Sie enthalten jeweils vier Suiten verteilt auf zwei Geschosse. Die anderen Häuser sind privat und werden von der Stiftung verpachtet. Eines der Häuser, werden meine Frau und ich bewohnen.
Zusätzlich befindet sich auf dem Gelände ein ebenfalls in Holzbauweise erstellter Seminarraum.

 

Die Finanzierung des laufenden Betriebs

Die Finanzierung des laufenden Betriebs und die Löhne der Angestellten werden gedeckt aus dem, was jeder Besucher, Gast, Einsteller bereit ist zu geben. Ich denke es wird gut aufgehen und vielleicht sogar einen kleinen Überschuss ergeben. Es ist ein Platz der Fülle und Menschen werden dies spüren und zu schätzen wissen. Geld ist nicht das Problem dieser Welt, vielmehr ist es ein entschleunigtes, friedliches Miteinander.

 

Die Investition

Die Kosten für das Gelände und die Bebauung, sowie erste Rückstellungen werden zwischen 7 und 10 Millionen Euro liegen. Da es eine Stiftung ist, wird das Geld aus dem Privatvermögen der Stifter kommen, ich werde einer von ihnen sein.

 

Meine Rolle in dem Projekt

Ich werde die Stiftung und den Platz aufbauen, ich werde die Geschäftsführer der GmbHs einstellen und solange ich lebe meine Vision und Haltung einbringen. Sobald der Traum realisiert ist, ziehe ich mich aus der operativen Führung zurück.
Ich werde während der Aufbauphase und später keinen Lohn oder andere Vergütungen erhalten, stattdessen zahle ich für meine Holzhütte eine Pacht und gebe für mein Essen wie jeder Gast.

 

Projekte verändern sich, trotzdem brauchen sie zu Beginn eine konkrete Planung.
Auch wenn vieles konkret erscheint, ist nichts in Stein gemeißelt. I have a dream lebt und wird sich im Laufe der Vorbereitung, Planung und Ausführung fortwährend wandeln - aus dem Traum wird eine Vision, aus der Vision wird ein Projekt und ...

Über diese Veränderungen und meine Gedanken zu meinem Traum schreibe ich im Blog.

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